Projekt CodingDaVinci

Immer mehr Bibliotheken, Galerien, Archive und Museen digitalisieren ihre Bestände. Bis Januar 2014 wurden über 30 Millionen Objekte allein über die Europeana erschlossen, davon stellt Deutschland mit über 4,5 Millionen den größten Anteil. In dem Wettbewerb geht es nun darum, diese Daten zu erschließen und mit Hilfe sinnvoller Anwendungen nutzbar zu machen. Wie soll aber das gehen?

In diesem Softwareprojekt wenden Studierende  der Informatik der FU Berlin und des Designs der Kunsthochschule Weißensee innerhalb eines interdisziplinären Softwareprojekts bestehende Methoden und Werkzeuge für die Arbeit mit kulturellen Datensätzen an.

Dabei kommen kleine als auch große Datensätze und unterschiedlichen Datenquellen (Bilder, Videos, Texte, Sensordaten, etc.) zum Einsatz (mindestens ein Datensatz muss vom Coding da Vinci-Wettbewerb kommen). Studierende lernen praktische Techniken für die Organisation, Analyse und Visualisierung kultureller Datensätze und verwenden dabei Open-Source-Technologien. Falls erforderlich integrieren wir wissenschaftliche Artikel oder Projekte aus den Bereichen der Information Visualisierung, Medientheorie, Social Computing und der digitalen Kunst in unsere Arbeit.