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Ideen fürs nächste Mal

Eine Methode die ich an der D-School zu Reflektion von produktiven Arbeitstagen ziemlich produktiv und toll fand ist: „I Like — I Wish — How To“

  • I LIKE
    – Das fand ich super toll.
  • I WISH
    – Das könnte man verändern.
  • HOW TO
    – Das ist mein konstruktiver Vorschlag, wie man das verändern kann.

Hier ist die Quelle, in abgewandelter Form:

https://dschool.stanford.edu/wp-content/themes/dschool/method-cards/i-like-i-wish-what-if.pdf

Iteration 5 – Eine echte Kamera zum Anfassen meets Kabelsalat

Hier eine kurze Zusammenfassung der letzten Woche und vom heutigen Mittwoch (vom Kurs und Treffen danach).

Feinschliff: Timeouts, Multiprocessing, letzte Zuständer der Statemaschine einbauen, LEDs und Relais

Damit die Maschine komplett rund läuft, mussten noch einige Timer eingebaut werden. Z.B. nachdem der QR-Code eine gewisse Zeit angezeigt wurde, muss zurück in den Intro-Screen gesprungen werden. Das gleiche sollte passieren, wenn keiner etwas mit dem Exponat macht, z.B. wenn eine Aufnahme gestartet wurde und danach die Leute einfach weiter gehen.

[TODO STAEMASCHINE]

Das Entwickeln des Films wurde in einen extra Prozess ausgelagert, sodass ein Video angezeigt werden kann, währen der Film entwickelt wird.

Testweise werden nun zusätzlich zum Leuchten des roten REC-Buttons LEDs über ein Relais eingeschaltet. Geplant ist hier ein Schild „On Air“ anzusteuern. Das ist erst einmal angedacht, gehört aber zu den nice-to-have Features. Die Relais wurden spontan missbraucht um das Klackern der Kamera zu imitieren. Das ist einfach cool.

Jetzt fehlen eigentlich (fast) nur noch die Finalen Screens.

Arbeit an dem was man sieht

Die Kamera geht in die Produktion, Fanny gibt es beim Fräse-Menschen in Auftrag.

fräse

Testen am Mittwoch

Durch Verzögerungen (nicht unsererseits!) beim Fräsen konnten wir heute unseren Versuchsaufbau leider nicht testen. Wir haben die Zeit stattdessen dazu genutzt, um die einzelnen Screens (Introvideo, Vor- und Abspann vom endgültigen Video, Bodenplatte, usw.) gemeinsam zu besprechen und zu diskutieren.

Außerdem haben wir festgestellt, dass wir lieber keine Video als Intro bzw. als „Dein Film wird Entwickelt – Screen“ anzeigen wollen, da die Qualität einfach zu schlecht ist. Deshalb stellen wir nun um, auf das Anzeigen und Durchschalten von einzelnen Bildern.

Bringe alle Teile an genau einen Ort, zur gleichen Zeit

Nach einigen Zeitverzögerungen beim Fräsen, eigentlich war Montag geplant sodass wir Mittwoch das gesamte Setup testen hätten könne, war es nun heute, Mittwoch, doch endlich soweit. Nach einem kleinen Ausflug mit U-Bahn, Bus, S-Bahn und Tram, von Dahlem nach Weißensee, war nun auch das letzte gefräste Teil im Wedding angekommen. Und wartet auf das Zusammenbauen.

Kleben, Bohren, Feilen, Sägen, Schrauben

Alle erdenklichen Werkzeuge kamen zum Einsatz. Die einzelnen Teile wurden zusammengelebt. Das ein oder andere Loch, was beim Fräsen schief gegangen ist, wurden korrigiert. Der Kabelsalat wurde festgeschraubt, die Buttons wurden an den richtigen Stellen angebracht. Und vor allem: Was nicht passte wurde passend gemacht!

So jetzt passt hoffentlich alles zusammen.

Ausblick

Wichtig für die aktuelle Woche ist das finalisieren und testen der ganzen Designelemente. Und das ist nicht wenig!

Hier und da muss noch das Blinken des Aufnahmebuttons eingebaut werden. Ab und zu ein neues Bild.

Wichtig wäre auch noch einmal ein abschließender kleiner Test, der ja leider bei uns am Mittwoch entfallen ist, da die Fräse noch nicht mit unsere Kamera  fertig war.

4. Iteration: Wir wollen fertig werden

Unser letzter Sprint stand ganz im Zeichen von:

„Lasst uns vor allem das Aufnehmen fertig machen, das ist bestimmt ‚tricky‘ und alle anderen Kleinigkeiten separat lösen, am Ende stöpseln wir alles zusammen“.

Unser Plan für den Sprint

  1. flüssiges Abspielen in Vollbild
  2. das neue Video Aufnehmen
  3. Aufnahmegeschwindigkeit des Videos an Absspielgeschwindigkeit koppeln
  4. daraus ein Video generieren
  5. das fertige Video im Internet hochladen (Dropbox)
  6. aus der URL einen QR Code generieren
  7. Videoaufnahme Status LED ansteuern
  8. Knopf zur Videoaufnahme ansteuern
  9. Code strukturieren

Der kreative Arbeitsplatz

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Unsere Arbeitsweise

Die Aufgaben wurde in sehr kleine Häppchen zerteilt, dazu werden Github Issues angelegt und verteilt. Zum Beispiel:

  1. Irgendeine Datei in die Dropbox hochladen.
  2. Sharing Link der Dropboxdatei holen.
  3. Aus irgendeiner URL einen QR-Code generieren.
  4. QR anzeigen.
  5. Aus irgendwelchen Einzelbildern ein Video generieren.

Dabei ist es erst einmal unwichtig, wo der Code im gesamten Projekt ist. Hauptsache er ist irgendwo und er funktioniert. Schöne gemacht wird später.

Unsere Ergebnisse

In dieser Iteration sind wir sehr gut voran gekommen und haben alle unsere Ziele erreicht.Die einzelnen Punkte wurden umgesetzt.

An dieser Stelle vielen Dank an Lukas für die viele Geduld!

In der kommenden Woche werden wir diese dann mit einander Verknüpfen so dass ein flüssiger Ablauf möglich ist. Und vor allem: der Code muss schöner werden, denn der liegt bei Github!

Die ersten User Stories

Jede Gruppe präsentierte die ersten priorisierten Userstories und den aktuellen Stand des Projektes. Spannung!

Stadtgeschichten

Technologie: Android App, Ruby on Rails

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Munhwa

The Game: Pflanzen einsammeln, um diese dem König zu geben, um dann einen Reisepass für die weitere Entdeckungsreise zu erhalten!

Technologie: Unity

munhawa_storyL1

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MagicKurbelKamera

Technologie: Interaktive Installation, RaspberryPi, Python

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Floradex

Technologie: Ionic, AngularJS, Java,  jason

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Floradex-Klassendiagramm

 

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MIDIOLA

Technologie: Android App + WebApp, HTML, JavaScript, Ionic, AngulaJS

midiola_user_stories

[vimeo https://vimeo.com/129127198]

Pattcreator

Technologie: Website, Python, Django, Bootstrap, AngularJS, scikit-image

sampe_design_page_backgver sampe_design_page_backgver2

ChasingPictures

Technologie: Ruby on Rails,  Android App, GoogleMaps API

chasingpictures-user_stories

2. Iteration: User Stories und anfangen zu coden

In dieser Woche haben wir die ersten Userstories definiert und mit der Umsetzung begonnen. Auf der technischen Seite, was die Programmierung angeht, müssen wir in der nächsten Woche etwas nachsitzen.

Grundsätzlich haben wir festgestellt, dass uns die Userstories etwas zu schwammig sind und wir die technischen Einzelheiten (wie soll was funktionieren) besser und präziser Formulieren müssen.

Wir haben uns dazu Entschieden auf Trello (für Programmieraufgaben!) zu verzichten und auf Gitub Issues zu setzen.

Eine Zusammenfassung findet ihr im folgenden PDF.

kurbelcam_Anweisung_Screen_a

Präsentation_6week

Varianten zum technischen Aufbau

Variante 1 – Raspberry Pi

Encoder für die Messung der Kurbelgeschwindigkeit und Buttons zur Wahl des Modus werden an einen Raspberry Pi angeschlossen, dieser dann per HDMI an den Beamer.

variante1

Variante 2 – Arduino-USB-Kurbel

Encoder und Buttons über einen Arduino Micro, welcher als USB-Gerät (bspw. als Tastatur) an jedem beliebigen Rechner angeschlossen werden kann und die Signale für “nächstes Bild” und die Wahl des Modus übermittelt.

variante2

Wie funktioniert das Abspielen?

  • Das Video wird in Einzelbilder zerlegt.
  • Die Einzelbilder werden in den RAM geladen und im Vollbildmodus angezeigt.
  • Bei jedem Tick vom Encoder → ein Bild weiter- bzw. zurückschalten.

Wie funktioniert das Aufnehmen?

  • Das Video wird mit wird mit maximaler Framerate aufgenommen (Raspberry Pi Camera: 60Frames/s bei 1280×720, 90Frames/s bei 640×480).
  • Die Drehgeschwindigkeit der Kurbel wird mitgeschnitten und in einem “geeigneten Format”™ abgespeichert.
  • Wenn die Aufnahme beendet ist, wird das Video in Einzelbilder zerlegt und entsprechend der Drehgeschwindigkeit wieder zusammengesetzt.

1 oder 2? Es bleibt spannend!