ComputerspieleMuseum

24.04.15 I Besuch im Computerspielemuseum

Wer? Miri, Simon, Jakob und Katharina
Wann? Am 24.04.15, 14:00 – 16:30 Uhr
Wo? Computerspielemuseum Berlin

CSMuseum

Wieso? Eindrücke sammeln! 
» Wer geht in das Museum und was motiviert sie dazu?
» Wie verhalten sich die Besucher?
» Was macht das Museum aus?
» Wie wirkt das Interieur der Ausstellung auf uns bzw. die Besucher?


Eindrücke
An diesem Tag trafen wir sowohl Eltern mit ihren Kindern, eine kleine Gruppe von Jugendlichen bzw. Schülern und eine Hand voll Touristen, die teilweise auch alleine das Museum besuchten.

Das Computerspielemuseum zeichnet sich vor allem durch ein modernes Interieur aus, welches spielerisch auf ein Kennenlernen mit Helden aus  60 Jahren Computerspielgeschichte einlädt!
Über 300 Exponate, rare Originale, spielbare Klassiker, interaktive Spielobjekte und Kunstinszenierungen lassen die Welt des spielenden Menschen im 21. Jahrhundert entstehen. Ganz unter dem Motto „Bitte anfassen“, läd fast jedes Objekt der Ausstellung zum interaktiven Ausprobieren ein, ob alleine oder zu zweit.

Die meiste Zeit verbringen wohl vor allem die jüngeren Besucher, (zwischen 10 und 14)  in der Spielhalle. Dieser Teil der Ausstellung lädt ausschließlich zu Spiel und Spaß ein. Aus diesem Grund war es vor allem eine Herausforderung für die Mütter, ihre Kinder zum Weitergehen zu motivieren. Der letzte Satz eines schluchzenden Kindes war: „Aber bitte BITTEE kommen wir morgen wieder her?!“

Spannend zu beobachten war auch, dass sich einzelne Personen (zwischen 30 und 40), eine Stunde nach unserem gemeinsamen Eintreffen, immer noch im „theoretischen“ Teil der Ausstellung befanden. Dies spricht für eine sehr ansprechend aufbereite Visualisierung der Daten!


Fazit
PLUS Fakt ist, dass die Macher des Computerspielemuseums alles richtig gemacht haben! Wir konnten beobachten, dass die Ausstellung sowohl die junge, als auch die alte Generation richtig fesseln konnte und bestimmt auch gerne wieder kommen werden! » Daumen hoch für diese interaktive Ausstellungsgestaltung!

MINUS Einen Punkt, der uns etwas negativ aufgefallen ist, war allerdings, dass die Joysticks an vielen Attraktionen falsch verstanden wurden.  Oft ließen sich Kinder beobachten, die enttäuscht zur nächsten Station liefen, weil sie hier nicht wie erwartet, selbst ausprobieren konnten, sondern der Joystick lediglich als „Zapper“ fungierte.