28.04.15 I BRAINSTORMING/ INTERVIEWS/ NEUER ANSATZ

Grundidee

Nach einem erneuten Zusammentreffen, einigten wir uns zunächst auf den Datensatz der Berlinischen Galerie, welcher insgesamt 87 Gemälde und Zeichnungen aus der Jörg Thiede Sammlung + zugehörigen Metadaten enthält. Im Fokus hatten wir dabei eine Kombination aus dem visuellen Bildmaterial  und deren Geodaten.

BerlinischeGalerie
» Ausschnitt aus dem Datensatz der Berlinischen Galerie


Im nächsten Schritt führte uns ein Brainstorming zu insgesamt fünfzehn verschiedenen Ideenansätzen, die der unten abgebildeten Map zu entnehmen sind:  » click to enlarge

Brain3

Ausgehend von unserer folgenden Gedankenformulierung, sind wir dann in die Interviewphase übergegangen:

„Wir wollen eine Software-Anwendung entwickeln, die es ermöglicht, den Nutzer, in Form einer Entdeckungsreise, zu den realen Orten der Gemälde zu navigieren. Er hat somit die Möglichkeit, den Ort aus der Sicht des Künstlers wahrzunehmen. Ziel des „Spiels“ ist es, mit dem Smartphone ein Foto des Ortes zu machen (bzw. des geglaubten Ortes, welcher auf dem Gemälde dargestellt ist) und dieses anschließend in die App zu laden. Somit geht man auf die Spur der Entstehungsgeschichte eines Bildes. Zudem werden, nach dem erfolgreichen Fund, weitere Hintergrundinformationen zum Werk freigeschalten. Diese Idee kann zu einer neuen Art von City Guide erweitert werden, sodass man Sehenswürdigkeiten oder Historische Gebäude auf neue Art entdeckt und mit Freunden bzw. der Community teilt!“

Ausschnitt aus den Interviews

– „Link wird noch eingefügt“

– Text fehlt

» Fazit:  – Text fehlt

Parallel zu den Interviews erfolgte eine genauere Analyse des Datensetzes. Auch eine Rücksprache mit Herrn Gorki ( Ansprechpartner der Berlinischen Galerie) hatte ergeben, dass die Geodaten vereinzelter Gemälde, deren Motive wirkliche Orte aus Berlin zeigen, durchaus auch ermitteln werden können. Dennoch stellte sich heraus, dass rund 60 Prozent des Datensatzes nicht für unsere Grundidee geeignet war.

Also lieber noch mal einen Schritt zurück!


Neuer Ansatz!

Stadtmuseum» Ausschnitt aus dem Datensatz des Berliner Stadtmuseums

Eine erneuter Durchgang durch alle Datensätze ergab, dass sich die Gemäldesammlung des Berliner Stadtmuseums viel besser als Grundlage unserer Idee eignen würde!
Dieser sehr schmal wirkende Datensatz von 31 Gemälden (in der Beschreibung steht über 100.000  » Memo an uns selbst: dringend noch mal nachfragen) zeigt historische Stadtansichten von Berlin aus dem 18. und 19.Jahrhundert. Zusätzlich enthält der Datensatz Maße, Technik, Datierung und kurze Informationen zum Künstler.

» Gegenüberstellung von Alt und Neu (Bezüge herstellen)
» Raus aus dem Museum – rein ins reale Erlebnis!
» Mit dem Datengut im Hinterkopf durch den Alltag gehen
» „Schnitzeljagd“ mit kulturellem Mehrwert

Neben dem Datensatzwechsel, hat sich also an unserer Grundidee so gesehen nicht viel verändert! In einem weiteren Brainstorming beschäftigten wir uns anschließend mit der Frage, welche Zielgruppe wir mit dieser App ansprechen wollen.

Wie genau wir uns das aber vorstellen, erfahrt ihr dann am kommenden Mittwoch! #surprisesurprise