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Iteration 5 – Eine echte Kamera zum Anfassen meets Kabelsalat

Hier eine kurze Zusammenfassung der letzten Woche und vom heutigen Mittwoch (vom Kurs und Treffen danach).

Feinschliff: Timeouts, Multiprocessing, letzte Zuständer der Statemaschine einbauen, LEDs und Relais

Damit die Maschine komplett rund läuft, mussten noch einige Timer eingebaut werden. Z.B. nachdem der QR-Code eine gewisse Zeit angezeigt wurde, muss zurück in den Intro-Screen gesprungen werden. Das gleiche sollte passieren, wenn keiner etwas mit dem Exponat macht, z.B. wenn eine Aufnahme gestartet wurde und danach die Leute einfach weiter gehen.

[TODO STAEMASCHINE]

Das Entwickeln des Films wurde in einen extra Prozess ausgelagert, sodass ein Video angezeigt werden kann, währen der Film entwickelt wird.

Testweise werden nun zusätzlich zum Leuchten des roten REC-Buttons LEDs über ein Relais eingeschaltet. Geplant ist hier ein Schild „On Air“ anzusteuern. Das ist erst einmal angedacht, gehört aber zu den nice-to-have Features. Die Relais wurden spontan missbraucht um das Klackern der Kamera zu imitieren. Das ist einfach cool.

Jetzt fehlen eigentlich (fast) nur noch die Finalen Screens.

Arbeit an dem was man sieht

Die Kamera geht in die Produktion, Fanny gibt es beim Fräse-Menschen in Auftrag.

fräse

Testen am Mittwoch

Durch Verzögerungen (nicht unsererseits!) beim Fräsen konnten wir heute unseren Versuchsaufbau leider nicht testen. Wir haben die Zeit stattdessen dazu genutzt, um die einzelnen Screens (Introvideo, Vor- und Abspann vom endgültigen Video, Bodenplatte, usw.) gemeinsam zu besprechen und zu diskutieren.

Außerdem haben wir festgestellt, dass wir lieber keine Video als Intro bzw. als „Dein Film wird Entwickelt – Screen“ anzeigen wollen, da die Qualität einfach zu schlecht ist. Deshalb stellen wir nun um, auf das Anzeigen und Durchschalten von einzelnen Bildern.

Bringe alle Teile an genau einen Ort, zur gleichen Zeit

Nach einigen Zeitverzögerungen beim Fräsen, eigentlich war Montag geplant sodass wir Mittwoch das gesamte Setup testen hätten könne, war es nun heute, Mittwoch, doch endlich soweit. Nach einem kleinen Ausflug mit U-Bahn, Bus, S-Bahn und Tram, von Dahlem nach Weißensee, war nun auch das letzte gefräste Teil im Wedding angekommen. Und wartet auf das Zusammenbauen.

Kleben, Bohren, Feilen, Sägen, Schrauben

Alle erdenklichen Werkzeuge kamen zum Einsatz. Die einzelnen Teile wurden zusammengelebt. Das ein oder andere Loch, was beim Fräsen schief gegangen ist, wurden korrigiert. Der Kabelsalat wurde festgeschraubt, die Buttons wurden an den richtigen Stellen angebracht. Und vor allem: Was nicht passte wurde passend gemacht!

So jetzt passt hoffentlich alles zusammen.

Ausblick

Wichtig für die aktuelle Woche ist das finalisieren und testen der ganzen Designelemente. Und das ist nicht wenig!

Hier und da muss noch das Blinken des Aufnahmebuttons eingebaut werden. Ab und zu ein neues Bild.

Wichtig wäre auch noch einmal ein abschließender kleiner Test, der ja leider bei uns am Mittwoch entfallen ist, da die Fräse noch nicht mit unsere Kamera  fertig war.